Frau Stratenwerth-Drechsler in den Ruhestand verabschiedet

 

Urgestein der Eichendorffschule

Isolde Stratenwerth-Drechsler in den Ruhestand verabschiedet

Nach 42 Jahren in den Ruhestand verabschiedet:
Frau Stratenhwerth-Drechsler inmitten Rektor Schäffer, Schulrat Pfeuffer, Bürgermeister Wolfshörndl und Konrektor Karl.

Nicht nur in der Schule, sonder für die Schule lebte unsere Kollegin Isolde Stratenwerth-Drechsler.

Lebte?

Ja lebte, denn nun geht sie in den Ruhestand und lässt so nicht nur ihren Beruf, sondern ihre Berufung hinter sich.

Im Feuerwehrhaus der Gemeinde Gerbrunn feierte sie ihren Abschied von 42 Jahren Lehrerinnen-Dasein, 42 Jahren Herzblut mit entsprechender Schwermut. 37 Jahre davon am Stück verbrachte sie an der Eichendorffschule in Gerbrunn. Dabei war nicht nur sie eine Bereicherung für Gerbrunn, Gerbrunn war auch eine Bereicherung für sie, verdeutlichte sie in ihrer Begrüßungsrede vor vielen Freunden, Kollegen und Weggefährten. Besonders das Schwimmbad, aber das Schulhaus insgesamt hatte es ihr angetan und wurden ihr "zu einem zweiten Wohnzimmer".

Moderiert von Konrektor Franz Karl spiegelten derzeitige und ehemalige Schülerinnen und Schüler Frau Stratenwerth-Drechslers lebenslange Leidenschaften wieder, wenn sie Squaredance oder Gesellschaftstänze vorführten, und bekundeten so, dass ihr berufslebenslanges Engagement auf fruchbaren Boden gefallen ist.

 

Und auch ihre Gäste würdigten in vielfältiger Weise, was sie in all den Jahren an ihr hatten und was sie ihr verdanken. "Es lebe der Sport!" von Reinhard Fendrich und die nun Ex-Kolleginnen und -kollegen aus der Fachberatung sorgten bei allen für körperliche Ertüchtigung, Jugendsozialarbeiter Stefan Beckenbauer alias "Der laute Gast" rappte für sie "Elite", Rektor Alfred Schäffer, Schulrat Erwin Pfeuffer und Gerbrunns Bürgermeister Stefan Wolfshörndl würdigten Frau Stratenwerth-Drechslers Verdienste für Schule, Sport, Landkreis und Gemeinde und der Kollegiumschor verabschiedete schließlich die "Lady in Black".

Mit ihr geht nicht irgendeine Lehrerin in den Ruhestand, sondern eben eine Lehrerin - und vor allem Sportlerin - mit Leib und Seele,
war der Grundtenor aller Redner.

Alles Gute und Gottes Segen, Frau Stratenwerth-Drechsler!

 

 

Unter der gleichen Überschrift erschien in der örtlichen Presse ein Artikel in der MainPost vom 16.02.2012.
Eine Veröffentlichung an dieser Stelle wurde uns nicht genehmigt, eine Verlinkung ist nicht möglich. So sah der Artikel jedoch aus:

Quelle: Main Post vom 16.02.2012

 
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