Freiraumkinder in den Sommerferien

WAS MACHTEN FREIRAUM-KINDER IN DEN SOMMERFERIEN?

 alt

Nicht alle Kinder waren immer nur unterwegs und so hatte ich das Glück auf einige Kinder zählen zu können.

Immerhin waren es 18, die mit mir unsere Beete an der Schule versorgten.

 

alt

Alex und Arthur machten sogar allein 14 Tage Gießdienst- es war heiß,

in diesen Tagen! Ich konnte mich auf sie verlassen! Toll, ein großer Dank!

 

Es gab noch viele andere Tätigkeiten und Orte, die wir versorgt haben.

Die Hecke am Schleckerspielplatz haben wir wieder gerichtet,

Samen aufgenommen für das nächste Jahr,

Jungpflanzen in Töpfe gesetzt,

alt

Beikraut beseitigt,

Boden gelockert,

Hecken geschnitten,

den neuen Hafen besucht und Riesel für Beete mitgebracht,

ins “Dalle“ gegangen,

das ein oder andere Eis verschlungen,

Holunderbeeren vom Kirchenumfeld wurden zu Gelee.

 alt

Nun beginnt wieder der Schulalltag und neue Situationen werden in

neue Programme einfließen.

Das grobe Gerüst steht schon fest. Neben unseren normalen Tätigkeiten

gibt es Ende September-Mitte Oktober Zwiebelstecken.

 

Mitte Oktober bis Anfang Dezember beginnt dann die Freiraum- Kinder

Werkstatt mit dem Modellbau.

Dank der Unterstützung der Bürgerstiftung und einem Zuschuss von der

Bayrischen Architektenkammer wird uns der Architekt, Herr Dilp.Ing. Claus Arnold zeigen,

wie aus einer Idee ein Modell werden kann.

 alt

Wir haben ja schon einmal eine Platzgestaltung in Modellen dargestellt.

So soll es jetzt für das alte JUZ-Gebäude in der alten Gasse 5 auch sein.

Beim Zeichnen dieses Hauses haben wir uns auch den Kopf zerbrochen,

was man daraus machen könnte, um ein Stück Alt-Gerbrunn zu erhalten.

Das ist wichtig für ein Heimatgefühl und mit der Auseinandersetzung um

dieses Haus herum, kamen auch die Ideen.

alt

Je virtueller unsere Welt wird, umso stärker sehnen wir uns nach Orten

der Identität. Wegreißen ist da nur eine Möglichkeit. Modelle geben

da die Gelegenheit etwas anschaulich zu machen. Vielleicht entsteht

dadurch auch ein neuer Ansatz für unseren Ort. Er hätte es verdient.

Gibt es doch seit einem Jahr auch im Rathaus den Wunsch, die Bürger

mögen sich mit einbringen in die Ortsgestaltung.- Der Bürgerworkshop

wartet auf seine Mitwirkenden! Nur viele neue Ideen von verschiedenen

Bürgern führen zu einem gemeinsamen Ziel. Das WIR bringt uns voran.

 

Anke Pfannschmidt

 

 

 
Banner
Interner Bereich