Lebendige Schule

Abschied - Ehrung - Dank

Am Ende eines Schuljahres ist es inneres Bedürfnis und guter Brauch, sich von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verabschieden, die an unserer Schule ihren Beitrag geleistet haben und sie nun verlassen oder verlassen müssen.

Und es gilt, all jene zu ehren, die sich in den unterschiedlichsten Funktionen an und in unserer Schule oft ehrenamtlich engagieren, und allen an der Schule Beteiligten zu danken.

So verabschiedete Rektor Schäffer ...

... Frau Müller, die als Mobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD) im Bereich Sprache seit 3 Jahren an der Eichendorffschule tätig war,

... Frau Orth, der langjährigen Fachlehrerin für evangelische Religionslehre, die über ihre Gottesdienste und ihre Art sehr positiv auf die Atmosphäre des Kollegiums einwirkte,

...Frau Bedner, der Fachlehrerin für katholische Religionslehre, die seit April Frau Tollkühn ersetzte,

... Frau Meißner, die nun endgültig nicht mehr ins Kollegium zurückkehren wird, wie lange erwartet und gehofft, da sie weiterhin an der Universität verbleibt und dort weitere Aufgaben übernehmen wird.

... nach achtjähriger Zugehörigkeit zum Lehrerkollegium Herrn Lindner, der nun an einer Schule näher an seinem Wohnort wirken wird,

... Frau Erbersdobler, die nach zweimaliger Verlängerung erst jetzt wirklich in den Ruhestand geht, nicht ohne vorher noch ihre Klasse zu einem sehr erfolgreichen Abschluss geführt zu haben und

... Frau Zentgraf-Weidner, die - gegen ihre eigene Erwartung - seit 1972 in Gerbrunn an der Schule war, jahrzehntelang als Seminarleiterin für Förderlehrer und über SINUS in den Mathematikunterricht nicht nur unserer Schule hineingewirkt hat.

Alles Gute für die weiteren Lebensabschnitte!

 

Geehrt und bedankt wurden...

... Frau Schwind, unsere - nein DIE BESTE - Sekretärin, die im Zentrum der täglichen Schulkommunikation stand und steht, zwischen Schülern, Lehrern, Eltern, Mitarbeitern, Lieferanten, Passanten, ... und die - seit diesem Jahr - fast hauptsächlich

gefordert wird vom neuen Schulverwaltungsprogramm, das zum Teil unvollständig ist, sehr fehleranfällig  und in jedem Fall überaus zeitraubend,

...unser Hausmeister, Herr Seitz mit seinem Reinigungsteam, das unsere Schule als SEINE Schule betrachtet und es daher mit besonders viel Liebe pflegt,

... Frau Jordan, die erst am Dienstag mit dem Sommerfest gezeigt hat, wie gut und wie wertvoll sie für die Schule ist,

... Frau D´Agostino, unserer Übergangsmanagerin, die es mit Frau Schrüfer von der Agentur für Arbeit wieder geschafft hat, unsere Schüler fast alle wieder zu einem Anschluss nach dem Abschluss zu bringen,

... Frau König und Frau Hofmann von der OGTS, die die ihnen anvertrauten Kinder nicht nur betreuen, sondern sie - bestimmungsgemäß - auch anregen und fördern,

... Herrn Nickel-Hopfengart, unserem Jugendsozialarbeiter, der uns stark entlastet mit seiner besonderen Art, mit den Schülern umzugehen,

... Frau Schlereth, die völlig ehrenamtlich seit numehr neuen Jahren einzelne Kinder und Kleinstgruppen individuell gefördert hat, sowie

... Herrn Alkassem, der sich um vor allem syrische Schülerinnen und Schüler z. T. ohne Sprachkenntnisse gekümmert hat und auch künftig kümmern wird,

... Frau Haberberger und Herr Tempel stellvertretend für den Elternbeirat für die stets engagierte, konstruktive Zusammenarbeit.

Innigsten Dank und aufrichtige Anerkennung Ihnen allen!

 

Mehrfach ausdrücklicher Dank ging an die Gemeinden Randersacker, Rottendorf und Theilheim, allen voran aber an Gerbrunn, die unsere Schule ideell, baulich und pädagogisch stets wohlwollend unterstützten.

Muskikpädagogin Jordan, Jugendsozialarbeiter mit JUZ im Schulhaus, Zuschuss zur Übergangsmanagerin, Reinigungsteam,... sind nur einige Sonderleistungen, die die Gemeinde der Schule zukommen lässt.

Mit gutem Erfolg und gerne weiterhin - wie  Zweiter Bürgermeister Kies bestätigt.

Ein Dank auch an den Landkreis, der die Übergangsmanager weitgehend finanziert.

 

 

 

 

 

 
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